Rezension: Lorenza Gentile - TEO

Klappentext
Ich heiße Teo, ich bin acht Jahre alt, und ich will mit Napoleon reden. Ich muss eine sehr wichtige Schlacht gewinnen, und er ist der Einzige, de rmir dabei helfen kann. Aber wenn ich mit ihm reden will, muss ich sterben, denn Napoleon ist schon tot.

Meine Meinung:
So beginnt die Reise zusammen mit Teo und man weiß er plant 11 Tage lang wie er zu Napoleon kommt. Doch so einfach ist das natürlich nicht, denn wie soll man zu Napoleon gehen und am Besten wieder zurück?
Die Schlacht, die Teo gewinnen will, ist unglaublich wichtig für ihn und er gibt alles. Dabei werden einem allerhand philosophische Fragen aufgeworfen, die ich gar nicht als unrealistisch oder konstruiert wahrgenommen habe. Was macht einen Katholiken aus? Was genau ist Rehinkarrierung (oder sowas ähnliches)? Und wieso hören die Erwachsenen nicht zu? Geben immer die gleichen Antworten?
Man wundert sich selbst, hofft für Teo, dass er nicht zu Napoleon geht und muss auch manchmal einfach nur schmunzeln. Ich finde die Perspektive echt wunderbar und die Personen in diesem Buch kann man sich wirklich super vorstellen.
Man lernt dass man einfach mal darüber hinaus schauen sollte was vor einem ist. Vielleicht jemandem Fremden auch mal eine Chance geben. Auf jeden Fall sollte jeder mal ein bisschen öfter zuhören und auch die Schönheit in den kleinen Dingen sehen, was man finde ich im Alltag so oft vergisst.

Fazit:
Das Buch ist insgesamt schön rund und fast ein bisschen zu kurz. Es geht im richtigen Maß in die Tiefe, macht nachdenklich, aber erfreut auch und vor allem zeigt es einem, dass man sich im Leben immer nur groß genug FÜHLEN muss.

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