Glossycon - 03.09.2016 ein Erlebnis???


Ich war Samstag in Berlin und auf der Glossycon wie ich auch schon auf Facebook berichtet habe. Dennoch wollte ich mich mit dem Event nochmal ausführlicher beschäftigen, weil die Eindrücke doch recht unterschiedlich waren und auch von der Tageszeit und Situation abhängig schwankten.

Wir kamen um 10.45 an und standen ziemlich lange vor der Arena. Mein Traum einen der 500 Nagellacke von Catherine um 11.30 zu ergattern, schwand sofort dahin. Aber naja Nagellack hab ich an sich ja genug. Es ging zwar stockend vorran mit Bändchen-Verteilung und vor allem Taschendurchleuchtung irgendwie verständlich. Als ich erst mal drin war, hat mich alles ein bisschen umgehauen.


Wir wollten uns erst mal alles ein bisschen anschauen, was es eben so zu bieten gab und haben gemütlich eine Runde gedreht, was ein kleiner Fehler war, denn als wir uns entschieden hatten mal am Glücksrad zu drehen oder auch ein Gewinnspiel mitzumachen, waren die Schlangen schon unglaublich lang. Da war dann nochmaliges Überlegen notwendig, was wir als erstes machen: Süßigkeiten holen weil da nicht viel los ist :)

An der Candy-Bar und frisches Popcorn erfolgreich gestärkt, konnte man sich dann doch mal anstellen.





Hier sieht man das Rad schon von weitem, bei dem wir für ein essence Set geschlagene 45min anstanden und dann leider auch noch Namika verpasst haben...
Das war sowieso ein bisschen schwierig meiner Meinung nach, denn man musste sich entscheiden: Bleibt man nun stehen, weil man schon 20min steht oder stellt man sich freiwillig nochmal gaaanz hinten an damit man zur Bühne gehen kann.
Hier deshalb ein Tipp ans Glossybox-Team: Übertragt doch auf den Bildschirmen die überall hingen und den Zeitplan angezeigt haben, was auf der Bühne gerade passiert: So verpasst man auch wirklich keine Vorstellung oder so etwas.

Alternativ hätte man auch einfach ein bisschen mehr aufstellen können, damit man wenn man nicht warten will auch ein bisschen mehr zum Anschauen hat. Beim Schlendern alleine hatte man höchstens so 1-2 Stunden um. Unten gab es auch einen Nagellack-Automaten von essence. Da standen Mädels 1 Stunde für einen Lack an. Da sehe ich ein bisschen fehlende Organisation, aber naja man muss sich ja quasi nicht anstellen.

Catherine Nails

Denn es gab auch Beauty-Treatments bei denen ein bisschen weniger los war und die Wartezeit so ca. 30-40 Minuten betrug. Da war dann alles dabei: Make-Up, Haare, Nägel, Wimpern, Reinigung. An sich ein schönes Angebot. Was mir auch wirklich gut gefallen hat. Pluspunkt wären bei der nächsten Glossycon gerne noch Masseure :) Denn von dem Anstehen und Herumlaufen kann man sich zwischenzeitig schon mal entspannen!



Eine Nagelfolie von Miss Sophie
Es gab auch eine ziemlich große Meet&Greet Area mit YouTube und Blog-Stars, aber die ist an uns vorbeigegangen, weil ich leider niemanden davon kannte. Aber man hat immer mal wieder Teenies Selfies machen sehen also war das glaube ich schon toll :)
Wir haben einfach zwischendrin mal eine Pause gemacht und sind einen Eiskaffee trinken gegangen am Wasser mit tollem Ausblick.


Pause
Als wir zurück kamen, war kaum noch was los. Das hat uns sehr gewundert, weil ja Revolverheld noch spielte. Auf die haben wir uns am meisten gefreut und obwohl ich vorher schon immer mal wieder herumgemotzt habe wegen dem Anstehen, haben die mir einfach einen tollen Abschluss bereitet.


fast leere Arena
Denn Ihnen zuzuhören und sehr weit vorne zu stehen, war fast wie ein Privatkonzert. Sie haben auch richtig Stimmung gemacht als würden sie vor großem Publikum spielen und wir haben versucht das zurückzugeben. Einfach Hammer.

Somit war ich am Ende des Tages doch mit dem ein oder anderen Kritikpunkt versöhnt, denn wer bekommt denn bitte ein so tolles Konzert für 42 € und da war ja dann die Glossybox und eine Goodiebag auch enthalten.

Also an sich tolles Konzept, bei dem man hier und da noch ein bisschen feilen kann.


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