Rezension: Nikola Huppertz - Mein Leben mal eben





Inhaltsangabe:

Anouk will ihr Leben ändern: Ab sofort wird sie NORMAL, hört Popmusik und spielt Computerspiele. Während sie darauf wartet, dass ihr Steinzeit-Laptop das blöde Game lädt, hämmert sie voller Wut und Witz ihre »Memoiren« in die Tastatur: Über MaMi und Matrix, ihre Mütter; über ihren Rocker-Vater; und über Lore, die neu in der Klasse ist. Außerdem soll Anouk einen Songtext für Moritz schreiben, der aber leider auch dieses Unnormal-Gen hat ... Nikola Huppertz hat eine hinreißende Hommage an das Anderssein verfasst – und eine anrührend starke und zugleich zarte Protagonistin geschaffen, deren Stimme man nicht vergessen wird.

Meine Meinung:
Das Buch zu lesen, macht einfach nur Spaß. Die Schreibart ist humorvoll, jugendlich und abwechslungsreich - denn es wird hier und da auch mal in der Schriftart gewechselt oder komplett auf Wörter verzichtet.
Anouk ist ein sehr sympathisches Mädchen, dessen Leben einfach ein bisschen unnormal verläuft, was sie eigentlich ändern will aber irgendwie steckt das wohl in ihren Genen.

Im Buch erfährt man viel wie man einfach zu sich selbst finden kann zwischen Schulstress, Freunden und vor allem einer vielleicht nicht ganz traditionellen Familie, die aber alles umso liebenswerter macht.
Der Einblick in den hektischen Teeniealltag wird in Anouks Memoiren festgehalten, die vielleicht nicht immer 100%ig der Wahrheit entsprechen aber eine Wahrheit darstellen und deswegen wirklich toll zu lesen sind, einen in den Bann ziehen und Spannung aufbauen bis zum großen Finale :)


Fazit:
Ich fand nur ein zwei Stellen ein bisschen zäh, weil das Buch eben doch eher für Mädchen gedacht ist. Aber dafür kann ich es wirklich empfehlen!

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