Samsung Galaxy A3 (2017) im Test



Mich erreichte meine Box, in der sich das Smartphone, eine Kurzanleitung, ein USB-Netzteil, ein USB Typ-C Kabel und ein In-Ear-Headset befanden. Mit dem Sim-Karten-Stift habe ich dann erst mal den Einsatzschacht geöffnet um meine Nano-SIM einzulegen. Hier wäre auch noch die Möglichkeit gegeben eine microSD Karte einzusetzen, worauf ich persönlich jedoch erst mal verzichte.



Das Handy ist an sich mit 16 GB Speicher ausgestattet, wovon jedoch nach Abzug des Systems nur noch 8 GB zur Verfügung stehen. Für mich als wenig Spiele-Nutzer und nur die nötigstens Apps-Verwender (Email, Whatsapp) vollkommen ausreichend. Wer jedoch viel braucht, wird hier wohl an seine Grenzen stoßen. Zudem ist das Abspeichern von Apps auf der externen microSD nur sehr umständlich möglich, die kann jedoch mit bis zu 256 GB erweitert werden.

Ich hab das Gerät dann erst mal geladen, was wirklich fix ging. War das von meinem alten Telefon nicht gewohnt. Ladegerät und Kopfhörer machen einen gut verarbeiteten Eindruck. Was mir gefällt ist, dass das Ladegerät nicht allzu kurz ist und ich so bequem auf dem Sofa weiterarbeiten kann während es angeschlossen ist.


Dann ging es an das Design und die erste Nutzung. Ich habe das Gerät in Gold, was ziemlich edel aussieht. Es liegt sehr gut in der Hand, ist vor allem sehr schmal (7,3 mm) und leicht (140 g). Die Verarbeitung ist einwandfrei, alles schön abgerundet. Der Home-Button ist in der Mitte etwas hervorgehoben, er dient zusätzlich als Fingerabdruck-Sensor. Der SIM Karten Slot befindet sich oberhalb des Handys. Rechts sind Powerknopf und der Lautsprecher. Unterhalb befinden sich die Ladebuchse und die Klinke-Buchse. Dann links noch Leise/Laut-Regler.


Der Super AMOLED Display ist 12,04cm/4,7 Zoll groß und löst mit 1.289 x 720 Pixeln auf. Gehört also nicht unbedingt in die Oberklasse, aber ich bin damit vollkommen zufrieden. Ich hatte vorher ein S3 Mini und von da ist es ein riesiger Sprung. Das Super AMOLED Display zeigt alles genügend scharf an, die Farben sind natürlich und auch bei Sonneneinstrahlung kann man es gut nutzen, solange sie nicht direkt draufknallt.


Es hat zusätlich ein Always-On-Display bei dem dauerhaft die Uhrzeit , der Kalender, sowie verpasste oder eingekommene Nachrichten anzeigt. Das verbraucht ein bisschen mehr Strom, ist aber ziemlich nützlich.

Die Nutzung an sich verläuft wirklich reibungslos. Die Apps starten schnell und es reagiert einfach fehlerfrei. Da ich keine Spiele nutze, kann ich zur Grafik und zur Leistung in dem Bereich leider nichts genaues sagen.

normales Bild

Kamerafunktion Essen

Dafür aber zur Kamera. Die Rückkamera hat 13MP und die Frontkamera 8MP. Die Bedienung ist wirklich leicht und auch das Wechseln ist mit einem Wisch schnell umgesetzt. Mit den Filtern kann man auch ein bisschen kreativ sein. Die Rückkamera macht sehr gute Fotos, bei etwas schlechteren Lichtverhältnissen würde ich sie als passabel beschreiben. Im Selfie-Modus kann man die Kamera auch mit Handzeichen auslösen, was jedoch nicht immer gelingt. Der schwebende Kamera-Modus ist aber sehr bequem. Sie ist durch doppeltes Drücken des Homebuttons auch super einfach aufzurufen.

Wenn man nicht dauernd am Bilder machen ist oder im Internet surft, ist auch der Akku sehr gut. Ich war mittlerweile gewohnt mein Handy eher oft aufzuladen. Der Akku (2350mAh) muss bei normaler Nutzung einmal am Tag geladen werden, hält aber auch mal 1-2 Tage durch.


Was mich natürlich neugierig machte, war der Fingerabdrucksensor. Dieser ermöglicht eine personifizierte Sperrung/Entsperrung des Handys sowie der Apps.Hat ein bisschen gedauert, das einzurichten, aber funktioniert einwandfrei bis jetzt.

Das Samsung Galaxy A3 ist zudem noch vor Staub und Wasser geschützt dank IP68-Zertifizierung. Das bedeutet  bei 1,5m Wassertiefe für ca. 30 Min in klarem Wasser sollte nichts passieren. Das hab ich aber jetzt nicht unbedingt getestet :)

Nutzung:
Ich habe mit den mobilen Verbindungen kein Problem, genauso wie mit der WLAN-Konnektivität. Funktioniert hier alles reibungslos und auch das Telefonieren ist sehr klar.
Das Handhaben des Handys funktioniert allgemein riebungslos, wenn man vorher vor allem auch ein Android-Handy hatte, dann ist das Android 6.0 kein Problem. Das Handy gibt beim ersten Start auch hier und da eine kleine Einführung in die Nutzung, bei der Kamera zum Beispiel was ich zum Reinkommen als sehr angenehm empfunden habe.
So konnte ich dann direkt durchstarten und habe nach 2 Wochen Nutzung noch keinerlei Probleme entdecken können.

Fazit
Für mich als Normalverbraucher mit Email, Whatsapp, Facebook, hier und da ein bisschen surfen sowie Fotos machen - ein ideales Handy. Es läuft reibungslos und ist meiner Meinung nach mit seinen 329 € (UVP) in einer guten Preis-Leistungs-Klasse.

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