[Rezension] Dania Dicken - Die Seele des Bösen Band 14 "Vermisst"

Klappentext:
Gemeinsam mit ihrem Kollegen Nick Dormer aus Quantico und ihrer Familie reist Profilerin Sadie zu einer Fachtagung ins ferne London. Ihre Freundin und Kollegin Andrea Thornton hat die beiden FBI-Experten als prominente Sprecher eingeladen. Sadie genießt den fachlichen Austausch, während ihre Pflegetochter Libby in Andreas gleichaltriger Tochter Julie eine Freundin findet.

Doch während Matt mit Julie und Libby auf Sightseeing-Tour in London geht, verschwinden beide Mädchen plötzlich quasi vor seinen Augen. Als er die Taschen der beiden in einem Müllcontainer findet, ahnen die alarmierten Profiler sofort: Die Mädchen sind in Gefahr. Andrea mobilisiert die Metropolitan Police und auf Überwachungsaufnahmen entdecken sie den Beweis für eine Entführung der Jugendlichen. Wer hat die beiden gekidnappt und warum?
Dann kann eins der Mädchen fliehen …

Meine Meinung:
Ich war sehr gespannt auf diesen Band, denn Sadie und ihre Familie fliegen gemeinsam mit ihrem Kollegen Nick nach England zu Andrea Thornton und ihrer Familie. Andrea ist mir als Leser aus ihrer eigenen Profiler-Reihe bekannt und kam bereits bei Sadie vor, aber ihre Familie mal wieder in Aktion zu sehen, vor allem ihre damals kleine Tochter Julie, die nun ein Teenager ist, war spannend. Sie ist im gleichen Alter wie Libby und zwischen den beiden Familien entsteht viel Dynamik.
Sadie, Andrea und Nick sprechen auf einer Tagung zum Beruf des Profilers und das Buch beginnt für mich Psychologie-Närrin gleich interessant, denn wir tauchen in die Fälle von Sadie und Andrea in Bezug auf Serienmörder nochmals ein. Leider gibt es ab hier nicht mehr so viel Profiling und diese Teile liebe ich doch so sehr. :)
Viel mehr verstricken sich die Familien in einen interessanten Fall, der auch ihre Vergangenheiten nochmals aufwühlt, sodass Matt und Sadie mit unverarbeiteten Dingen konfrontiert werden und gezwungen werden sie teilweise aufzuarbeiten. Ich habe als Leser die Gespräche sehr genossen bei denen mal nicht alles Friede und Freude war zwischen den Protagonisten. Glaube vor allem weil Nick Dormer hier eben doch mal Kontra gibt. Dadurch entsteht sehr viel Spannung und einige unerwartete Wendungen, wie man es einfach von dieser tollen Reihe gewohnt ist.
Ich freue mich, dass der Band nicht der Letzte ist und bin gespannt wie es weitergeht. Ein paar Cliffhanger wurden hier eingebaut und nun gilt es sich den Kopf zu zerbrechen, was da wohl noch alles kommt :)

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